SelbstHypnose

Hypnose

„Wer nach außen schaut, der träumt, wer nach innen blickt erwacht.“  C. G. Jung

SelbstHypnose wirktMit der Selbsthypnose bekommen wir ein wundervolles Werkzeug an die Hand, von dem wir vielfältig profitieren können.

Hypnotische Trance

Bei der SelbstHypnose begeben wir uns in einen veränderteren Bewusstseinszustand. Dieser ist geprägt durch eine tiefe Entspannung, einem verbesserten Zugang zum Unterbewusstsein und einer hohe Empfänglichkeit für Geschichten, Bilder und Suggestionen.

Die meisten Menschen nehmen die SelbstHypnose eine sehr angenehme Methode wahr, um Veränderungen leichter und müheloser herbeizuführen. In der hypnotischen Trance werden im Unterbewusstsein gezielt Suggestionen (Vorschläge) und innere Bilder platziert und verankert.

SelbstHypnose – der direkte Weg ins Unterbewusstsein

Mit Hilfe der SelbstHypnose bzw. Autosuggestion können häufig – in faszinierend kurzer Zeit – vielerlei Beschwerden, Ängste und seelische Probleme weitgehend gelöst oder verbessert werden. Die körperlichen Entspannungsreaktionen führen zudem zu einer Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Stressreaktionen werden abgebaut, körperliche Heilungsprozesse werden gefördert und das Immunsystem gestärkt.

Die Wirksamkeit ist wissenschaftlich gut belegt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Verfahren und wird als Ergänzung  vieler herkömmlicher Methoden eingesetzt.

SelbstHypnose in der Therapie

Wir haben alle schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass wir das, was uns stört, oder worunter wir leiden willentlich nicht lösen können – auch wenn wir uns anstrengen. Mit SelbstHypnose ist es uns möglich mit tiefsten Schichten des Unterbewusstseins in Kontakt zu treten. Somit zählt Hypnose zu einem der wirksamsten Verfahren persönlicher Veränderungsarbeit.

Das Tor zum Unterbewusstsein öffnet sich

Im Zustand der Trance  ist unser Unterbewusstsein sehr offen für Kommunikation und Veränderungen. Da durch unser Unterbewusstsein ca. 95 % unseres Verhaltens unbewusst gesteuert wird, bedeutet dies, dass viele festgefahrene Verhaltensmuster, Glaubenssätze und die damit zusammenhängenden Gefühle während der hypnotischen Trance besser erkannt und verändert werden können.

Wie fühlt sich Trance an?

Der Zustand der Trance entspricht einer tiefen Entspannung und wird meist als sehr angenehm erlebt. Es kann sich ein Gefühl von Leichtigkeit oder eine angenehme Schwere einstellen. Das Zeitempfinden in Trance kann sich leicht verändern und Herzschlag, Blutdruck, Atmung und Durchblutung harmonisieren sich. Es kommt zu einer verringerten Ausschüttung von Stresshormonen sowie eine erhöhte Immunbereitschaft.

Suggestionen

In der Trance befinden wir uns also in einem leicht veränderten Bewusstseinszustand und sind offener für Veränderungen und Suggestionen. Diese Suggestionen werden im Idealfall als Bilder vermittelt. Die Bildsprache ist die Sprache, die das Unterbewusstsein am besten und schnellsten versteht. Geschichten und Bilder sind ein äußerst effektives Mittel, um in unserem Unterbewusstsein neue Verhaltensweisen zu verankern.

Überwinden von Ängsten

Eine weitere Eigenschaft der SelbstHypnose ist, dass das in Trance Erlebte zu einer Art “inneren Realität” wird. Das heißt, man kann sich im Schutz der Tiefenentspannung – in einem geschützten Rahmen – der angsterfüllten Situation stellen und so positive Erfahrungen machen. Zum Beispiel bei Prüfungsängsten oder sozialen Ängsten. Diese imaginierten Erfahrungen können vom Unterbewusstsein nicht von einer realen Erfahrung unterschieden werden. So können in Hypnose neue positive Verhaltensweisen eingeübt werden und somit alte negative Erfahrungen und Gefühle sozusagen „überschrieben“ werden.

Inzwischen ist die therapeutische Wirksamkeit der mentalen Arbeit mit inneren Bildern auch neurowissenschaftlich belegt. Bewusste Visualisierungen können erlebte Bilder ersetzen: „wie Kernspintomografie-Untersuchungen zeigen. Das Gehirn unterscheidet nicht zwischen dem, was wir tatsächlich gesehen und erlebt habe und dem, was wir uns visualisiere.

Selbsthypnose regelmäßig anwenden

Zwischen den Sitzungen und oft auch nach Abschluss, arbeitet der Klient weiter mit positiven Affirmationen, Selbstsuggestionen und Bildern, die ich individuell mit ihm zusammenstelle. Das ist meist unumgänglich, denn die oft über Jahrzehnte eingeschliffene Unterbewusstseinsebene kann zwar „umprogrammiert“ werden, das geht aber meist nicht von heute auf morgen.

Anwendungsgebiete in meiner Praxis

• Stressabbau, Schlafstörungen, Entspannung, Ruhe und Gelassenheit
• Veränderung eingeschliffener Gewohnheiten
• Ängste und Panikattacken   
• Prüfungsängsten uvm.

Kontraindikationen

  • Psychosen
  • schweren chronischen Zwangsstörung
  • Suchterkrankungen
  • Schwangerschaft (hier sollten nur bestimmte Hypnosetechniken von speziell dafür ausgebildeten Therapeuten angewandt werden)

Für weitere Fragen schreiben Sie mir eine E-Mail oder rufen Sie mich gerne an. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter… Kontaktaufnahme

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